Auch oberflächliche Peelings können bei falscher
Auswahl oder Anwendung zu ausgeprägten Irritationen,
chemischen Verbrennungen, Infektionen oder
Pigmentverschiebungen führen. Mit zunehmender
Wirkungstiefe steigen Ausfallzeit und
Komplikationsrisiko.
Vor jeder professionellen Anwendung sollten
Anamnese, Hautzustand, Pigmentierungsneigung,
aktuelle Pflege, vorausgegangene Behandlungen und
mögliche Kontraindikationen beurteilt werden.
Mitteltiefe und tiefe Peelingverfahren gehören in
entsprechend qualifizierte ärztliche Hände.
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vollständige Hautanalyse und dokumentierte
Ausgangssituation
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Einhaltung des herstellerspezifischen
Behandlungsprotokolls
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Schutz empfindlicher Areale und Vermeidung von
Produktansammlungen
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Beobachtung und Dokumentation der Hautreaktion
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klare Nachpflegehinweise und konsequenter
UV-Schutz
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ärztliche Abklärung unklarer, entzündlicher oder
ungewöhnlich pigmentierter Befunde